Claus Tröger

Claus Tröger: VIERUNDZWANZIG STUNDEN IM LEBEN EINER FRAU

Vierundzwanzig Stunden im Leben einer Frau
    | von Eric-Emmanuel Schmitt, nach Stefan Zweig


| HAMBURGER MUSIKTHEATER – Saison 2021/22
  Vorpremiere in Bruneck (Südtirol/IT): November 2021

| Regie: Claus Tröger
| Darstellerin: Sarah Kattih



In einem Casino in Monte Carlo wird Celia Zeugin des tragischen Selbstmordes eines jungen Spielers. Dieses Ereignis berührt sie in besonderem Maße, denn zwei Jahre zuvor widerfuhr ihr Ähnliches. Damals lernte sie den jungen Matteo kennen, der – spielsüchtig geworden – alles verloren hatte und keinen Ausweg mehr sah. Celia wollte ihn vor sich selbst retten und geriet durch ihn in einen Wirbel aus verwirrenden Gefühlen und schwindelerregender Leidenschaft.
Stefan Zweigs Novelle erzählt die dramatische Geschichte einer unerwarteten und unerhörten Leidenschaft. Es geht um die Begegnung eines jungen Mannes, der einer Sucht verfallen ist und einer Frau, die überhaupt erst die Gefährdungen einer Leidenschaft erlebt. Sie merkt, dass es etwas gibt, wofür sie alle Tabus brechen würde, von denen sie nie gedacht hätte, dass sie sie je überschreiten könnte. Sie entdeckt sich neu, entdeckt die Welt neu – und somit auch die Gesellschaft –, und sie sieht Heuchelei und Doppelmoral viel klarer.
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