Claus Tröger |
Die Wand | von Marlen Haushofer (Theaterfassung: Dorothee Hartinger)
| THEATERVEREIN PFALZEN (Südtirol/IT) – Saison 2025/26
Premiere: 30. Jänner 2026 | Regie: Claus Tröger | Zwischentexte gelesen von Liz Marmsoler | Mit Patrizia Hainz Eine Frau wacht eines Morgens in einer Jagdhütte auf und findet sich eingeschlossen von einer unsichtbaren Wand, hinter der kein Leben mehr existiert. Was ihr bleibt sind ein Hund, eine Katze, eine Kuh, die Berge, eine Alm. Marlen Haushofers Roman ermöglicht viele Deutungsmöglichkeiten. Die Wand als Symbol für Barrieren, die uns von den Mitmenschen trennen; Krankheit, Depression, Ausgrenzung, Einsamkeit. Die Bedrohung und zugleich die Sehnsucht, gezwungen zu werden, ohne andere Menschen zu leben. Aus einem Gespräch mit Claus Tröger: (...) Zum Regiehandwerk gehört auch die Bereitschaft zur Neugierde. Neugierig sein auf neue Texte und Autoren, und sich deren Anforderungen stellen. Aber auch der genutzte Ausblick auf junge Nachwuchsspieler/innen mit Talent. Eine wahre Fundgrube dafür war und ist Südtirol. Nach über 25 Jahren Tätigkeit hier habe ich inzwischen eine lange Liste von ganz hervorragenden Spielerinnen und Spielern vorliegen. |
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