Claus Tröger


Achterbahn | von Eric Assous


| SCHAUSPIELBÜHNEN STUTTGART (DE) – Saison 2008/09
| Premiere: 28. März 2009

| CONTRA-KREIS-THEATER (Bonn/DE) – Saison 2009/10
| Premiere: 30. Oktober 2009

| Regie: Claus Tröger, Ausstattung: Gerrit Schulz-Uphoff
| Darsteller: Kim Langner & Volker Brandt



Er ist verheiratet. Seine Frau und sein Sohn haben die Stadt für eine Woche verlassen, um Urlaub zu machen – und haben ihn allein zurückgelassen. Sie ist eine attraktive Brünette, um einiges jünger als er – was weder sie noch ihn stört. Dass er verheiratet ist, hat er ihr verschwiegen... Sie haben sich in einer Bar kennen­gelernt.

Sie unterhielten sich und waren sich auf Anhieb sympathisch. Nun reizt ihn die Aussicht auf ein kleines, amouröses Abenteuer. Die beiden landen auf ein letztes Glas in seinem Appartement. Eigentlich ist klar, was nun geschehen wird – doch dann kommt alles auf einmal ganz anders: Denn die junge Dame übernimmt immer mehr die Regie des Abends.

Rasch stellt sich heraus, dass sie nicht das ist, was sie anfangs zu sein vorgab. Ist sie wirklich nur auf ein unverbindliches Abenteuer aus? Oder was will sie wirklich von ihm? Der Abend wird zu einer Berg- und Talfahrt der Emotionen...

PRESSE

Bonner Generalanzeiger

« (...) Im Contra-Kreis-Theater hat es der bekannte österreichische Regisseur Claus Tröger spritzig inszeniert. (...) Volker Brandt, der als beliebter „Tatort“-Kommissar und Schwerenöter aus der „Schwarzwaldklinik“ das Fernsehpublikum eroberte, ist eine Traumbesetzung für den netten, älteren Herrn. »


Bonner Rundschau

« (...) Mit Alain Delon ist die Komödie verfilmt worden, doch der schwiemelige, zerknautschte Volker Brandt ist die weitaus bessere Besetzung. Erst die breiten, jovialen Gesten, dann der ausgewickelte Kleinbürger auf der Sofakante und dann, wenn sie mit ihm durch ist, die Portion Mensch, auf die sie Anspruch hat. Entzückend langbeinig spielt auch Kim Langner die Juliette. Sie kriegt die Balance schön auf die Reihe, spielt ihm was vor, aber nicht um jeden Preis den Zuschauern. Theaterspaß sieht so aus, das Publikum hat reichlich Szenen- und Schlussapplaus für alle spendiert »






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